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Pressearchiv Oktober 2007 |
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Boost Biosystems mobilisiert Akteure der Biosystemtechnik in der OstseeregionDer Expertenrat des EU-Projektes BOOST BIOSYSTEMS hat kürzlich in einem Report einen Überblick über die wissenschaftlichen und industriellen Kompetenzen der Biosystemtechnologie in der ScanBalt BioRegion gegeben. Der Report ist die Grundlage für eine Untersuchung darüber, ob und wie sich kleine und mittelständische Unter-nehmen der Biosystemtechnik in der Ostseeregion an wissenschaftlichen Forschungsprojekten beteiligen können. Die Experten sehen generell folgende Notwendigkeiten, um bio- und mikrotechnologische Lösungen in innovative Produkte einfließen zu lassen:
Die Vernetzung dieser verschiedenen Lösungsansätze kann somit zu neuen Anwendungen in der Medizin- und Pharmatechnologie führen. Nützlich ist die Übersicht über die regionalen wissenschaftlichen Akteure der Biosystemtechnik, weil Boost Biosystems so gezielt akademische Institutionen mit Informationen versorgen und für eine aktive Mitarbeit gewinnen kann. Die Zusammenfassung der Sektorenanalyse in der Biosystemtechnik und weitere Informationen über die regionalen Veranstaltungen können im Im Herbst 2007 sind eine Reihe von Veranstaltungen geplant, die die Ergebnisse der Analyse unter den regionalen Akteuren verbreiten sowie den Experten ein Forum bieten, ihre Sicht auf die derzeitige Lage und zukünftige Entwicklungen darzulegen. Weiterhin sollen Unternehmer und Wissenschaftler für Kooperationen gewonnen werden und beide Zielgruppen über das 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union. Eine diese Veranstaltungen findet am 30 November 2007 in Lübeck unter dem Titel Biosystems in the Baltic Sea Region statt. Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie BOOST BIOSYSTEMS wird aus dem 6. EU-Forschungsrahmenprogramm gefördert, das Projekt spricht Akteure der Biosystemtechnik in der ScanBalt BioRegion an und bietet eine Plattform für den Wissenstransfer in diesem neuen Technologiefeld. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen werden durch die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern gestärkt und zudem die neuen EU-Mitglieder der Ostseeregion in die internationale Zusammenarbeit eingebunden. Kontakt: Frank Graage
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